Meldungen
Hallo zusammen! 👋
Ich bin Sndos Hassiko aus Bad Pyrmont und mache gerade mein Schulpraktikum im Bundestagsbüro von Johannes in Berlin.
Schon in den ersten drei Tagen durfte ich unglaublich viele neue Eindrücke sammeln und spannende Menschen kennenlernen. Besonders beeindruckend waren für mich die Begegnungen mit dem Friedensnobelpreisträger Ales Bjaljazki und dem Präsidenten der Deutschen Bundesbank, Joachim Nagel.
Außerdem durfte ich Johannes zu verschiedenen Sitzungen und Ausschüssen begleiten und einen Einblick in den politischen Alltag bekommen. Dabei habe ich festgestellt, dass vieles, was zunächst vielleicht etwas trocken klingt, in Wirklichkeit ziemlich spannend sein kann. 😊
Ich freue mich auf die nächsten Tage, viele weitere Erfahrungen und darauf, noch mehr darüber zu lernen, wie Politik im Bundestag funktioniert!
Eine starke Wirtschaft braucht gute Finanzierungsmöglichkeiten. Gerade für unsere mittelständischen Unternehmen ist das entscheidend.
Beim politischen Abend des Kreditbankenverbandes hatte ich die Gelegenheit, mich mit Vertreterinnen und Vertretern der Kreditwirtschaft über die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Herausforderungen bei der Unternehmensfinanzierung auszutauschen.
Auch bei uns im Weserbergland gibt es viele innovative und erfolgreiche Unternehmen, die investieren und sich weiterentwickeln wollen. Dafür brauchen sie verlässliche Rahmenbedingungen und einen guten Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten. Dazu gehören ein stabiler Finanzsektor, angemessene regulatorische Anforderungen und ausreichend Spielraum für Investitionen.
Vielen Dank für die Einladung und die interessanten Gespräche!
Foto: Oliver Wagner @oliver_wagner_030
Besuch aus dem Weserbergland im Bundestag! 🏛️
Zwei 10. Klassen der @sollingschule_uslar verbringen diese Woche ihre Klassenfahrt in Berlin. Auf dem Programm stand dabei auch ein Besuch im Deutschen Bundestag, bei dem die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die parlamentarische Arbeit und den politischen Alltag bekommen konnten.
Auch wenn in dieser Woche keine Sitzungen des Bundestages stattfinden, habe ich mich gefreut, die Gruppe persönlich begrüßen zu können. Nach meinen Terminen im Wahlkreis hat es zumindest noch für einen kurzen gemeinsamen Austausch gereicht.
Das Gespräch hat mein Team übernommen und den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in unsere Arbeit im Bundestag gegeben. Dabei ging es unter anderem darum, wie der parlamentarische Alltag aussieht, welche Aufgaben ein Abgeordneter hat und wie politische Entscheidungen zustande kommen. Mir ist wichtig, dass junge Menschen die Möglichkeit bekommen, Politik nicht nur im Unterricht zu behandeln, sondern auch direkt vor Ort kennenzulernen und ihre Fragen zu stellen.
Vielen Dank für euren Besuch und das nette Gespräch! Ich hoffe, ihr nehmt viele spannende Eindrücke mit nach Uslar und wünsche euch noch eine schöne und erlebnisreiche Zeit in Berlin! #uslar #niedersachen
33.771 jüdische Menschen wurden am 29. und 30. September 1941 in der Schlucht von Babyn Jar bei Kyjiw ermordet. Innerhalb von nur zwei Tagen. Von deutschen SS- und Polizeieinheiten.
Das Massaker von Babyn Jar steht für den sogenannten „Holocaust durch Kugeln“. Für die systematische Ermordung jüdischer Menschen in den besetzten Gebieten Osteuropas, häufig in unmittelbarer Nähe ihrer Heimatorte.
Rund 1,5 Millionen Jüdinnen und Juden wurden während der deutschen Besatzung in der Ukraine ermordet. Rund 2,2 Millionen Menschen wurden aus der Ukraine zur Zwangsarbeit verschleppt.
Diese Zahlen stehen für unzählige einzelne Leben, Familien und Geschichten. Sie sind Teil unserer deutschen Geschichte und dürfen nicht in Vergessenheit geraten.
85 Jahre nach dem Massaker müssen wir uns deshalb auch fragen, welchen Platz diese Verbrechen in unserer Erinnerungskultur einnehmen.
Gerade heute, während Russland seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine fortsetzt und Geschichte für die Rechtfertigung des Krieges instrumentalisiert, bleibt diese Auseinandersetzung wichtig.
Unsere historische Verantwortung endet nicht beim Gedenken. Sie verpflichtet uns, die Erinnerung an die Opfer wachzuhalten, Antisemitismus und Geschichtsverfälschung entgegenzutreten und die Ukraine auch heute zu unterstützen.
Ein Auszug aus meiner Rede im Deutschen Bundestag zum 85. Jahrestag des Massakers von Babyn Jar.
🗳️ Am Sonntag ist Stichwahl!
In mehreren Städten, Gemeinden und Landkreisen unserer Region stehen noch wichtige Entscheidungen an. Dabei geht es ganz konkret darum, wie sich unsere Kommunen in den kommenden Jahren entwickeln: um gute Schulen, verlässliche Infrastruktur, starke Kommunen und ein gutes Miteinander vor Ort.
Ich drücke unseren SPD-Kandidatinnen und -Kandidaten die Daumen:
🔴 @dominikpetters für das Landratsamt im Landkreis Hameln-Pyrmont
🔴 @bjarne_allruth für das Landratsamt im Landkreis Holzminden
🔴 @simonhartmann_spd für das Landratsamt im Landkreis Northeim
🔴 @dameier24 für das Bürgermeisteramt in Emmerthal
🔴 @_martin_kohn_ für das Bürgermeisteramt in Bad Münder
🔴 @hajo_boehnke_ für das Bürgermeisteramt in Bad Pyrmont
🔴 @annekbod für das Bürgermeisteramt in Bodenfelde
Am Sonntag wählen gehen und mitentscheiden! 🗳️
Allen unseren Kandidatinnen und Kandidaten wünsche ich viel Erfolg für die Stichwahl!
#Stichwahl #Kommunalwahl2026 #SPD #Weserbergland
Wie blicken junge Menschen in Deutschland und Norwegen auf Sicherheit und Resilienz? Darüber diskutierten in der vergangenen Woche junge Vertreterinnen und Vertreter beider Länder in der Norwegischen Botschaft in Berlin. Die Debatte war Teil des deutsch-norwegischen Seminars von @jungedag_yatagermany und @yata_norway, das 40 junge Berufstätige und Studierende aus beiden Ländern zusammenbrachte.
Gemeinsam mit der norwegischen Botschafterin Laila Stenseng und Lea Haupt von YATA Germany durfte ich die Teilnehmenden begrüßen. Besonders gefreut hat mich, dass wir als Norwegisch-Deutsche Willy-Brandt-Stiftung diese Debatte gemeinsam mit YATA ermöglichen und damit den Austausch zwischen der jungen Generation unserer beiden Länder stärken konnten.
Unter der Moderation von Richard Federhofer diskutierten auf dem Podium Johanna Seidel, stellv. Bundesvorsitzende der Jusos, Cornelius Golembiewski aus dem Bundesvorstand der Jungen Union, Hannah Rødsten als Vorstandsmitglied von AUF, der Jugendorganisation der norwegischen Arbeiterpartei, und Maria Strand Munkhaug, stellv. Vorsitzende von Unge Høyre.
Bereits am Tag zuvor durfte ich meinen norwegischen Kollegen Sverre Myrli, Vorsitzender der Norwegisch-Deutschen Willy-Brandt-Stiftung, gemeinsam mit einer Delegation der Arbeiderpartiet aus dem Storting im Deutschen Bundestag begrüßen. Mit Sverre Myrli, Ronny Aukrust und Kari Baadstrand Sandnes sowie ihren Mitarbeitenden haben wir über aktuelle politische Herausforderungen und die enge Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Norwegen gesprochen. Sie waren am nächsten Abend auch bei der Jugendpolitiker-Debatte mit dabei.
Als Co-Vorsitzender der Norwegisch-Deutschen Willy-Brandt-Stiftung freue ich mich sehr, diese Verbindungen weiter zu stärken und Menschen aus beiden Ländern miteinander ins Gespräch zu bringen. Denn genau von diesem politischen, persönlichen und generationenübergreifenden Austausch leben die deutsch-norwegischen Beziehungen. 🇩🇪🤝🇳🇴
@aufnorge @jusos #norge #deutschland #ndwbs