Meldungen
Heute ist bundesweiter Trikottag! ⚽🏀🏐
Ob Fußballplatz, Turnhalle, Laufbahn, Schwimmbecken oder Vereinsheim: Unsere Sportvereine sind im Weserbergland echte Orte des Zusammenhalts.
Der Trikottag zeigt, wie viel Herzblut im Breitensport steckt. Hinter jedem Training, jedem Spieltag und jedem Vereinsfest stehen Menschen, die sich ehrenamtlich kümmern: Trainerinnen und Trainer, Vorstände, Betreuerinnen, Eltern, Helferinnen und Helfer. Ohne sie gäbe es keine lebendigen Vereine vor Ort.
Sport verbindet Generationen, schafft Gemeinschaft und vermittelt Werte wie Fairness, Respekt und Teamgeist. Gerade deshalb verdient der Breitensport nicht nur Applaus, sondern auch verlässliche Unterstützung.
Dazu gehört auch, dass Sportstätten vor Ort in gutem Zustand sind. Mit dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ werden Hallen, Plätze und Schwimmbäder modernisiert, damit Vereine, Schulen und Familien gute Bedingungen für Sport und Begegnung haben. Ganz konkret profitieren davon auch Projekte bei uns im Weserbergland, zum Beispiel die Sportanlage in Emmerthal, das Hallenbad in Hameln, die Liebig Sporthalle in Holzminden und aktuell die Lambert-Hupe Sporthalle in Bakede.
Als SPD setzen wir uns dafür ein, das Ehrenamt zu stärken, Vereine zu entlasten und die Sportinfrastruktur vor Ort zu verbessern. Denn wer sich engagiert, soll seine Zeit auf dem Sportplatz oder in der Halle verbringen können und nicht am Schreibtisch.
Danke an alle, die unsere Vereine im Weserbergland am Laufen halten. Ihr macht unsere Region stark. ❤️
#Trikottag #Breitensport #Ehrenamt #Vereinsleben #Weserbergland Hameln Holzminden Niedersachsen
Heute ist Internationaler ME/CFS-Tag.
Viele Gebäude leuchten heute blau. Bei uns unter anderem in Bad Münder und in Hameln, wie hier vor dem Sana-Klinikum. Dieses blaue Licht steht für Aufmerksamkeit, Solidarität und die Forderung: Betroffene von ME/CFS müssen gesehen, ernst genommen und besser unterstützt werden.
Die Corona-Pandemie hat uns alle geprägt und viele Menschen leiden heute noch an den Folgen. ME/CFS steht für Myalgische Enzephalomyelitis bzw. Chronisches Fatigue-Syndrom. Ein zentrales Merkmal ist die sogenannte Belastungsintoleranz: Schon kleinste körperliche oder geistige Anstrengungen können zu einer deutlichen und oft langanhaltenden Verschlechterung führen. Viele Betroffene können kaum aufstehen, sprechen, essen oder am sozialen Leben teilnehmen. Häufig bleiben sie unsichtbar, weil sie zu krank sind, um sichtbar zu sein.
Long-Covid hat vielen Menschen noch einmal deutlich gemacht, wie ernst postinfektiöse Erkrankungen sind. Für Betroffene und ihre Angehörigen geht es nicht um ein bisschen Müdigkeit, sondern oft um massive Einschränkungen im Alltag, fehlende medizinische Versorgung und zu wenig Anerkennung. Umso wichtiger ist es, dass wir hinschauen.
Es braucht es mehr Forschung, bessere Diagnostik, deutlich mehr Wissen in der medizinischen Versorgung und klare Anlaufstellen für Betroffene. In den letzten Haushaltsverhandlungen konnten wir durchsetzen, dass im Laufe des kommenden Forschungsjahrzehnts jährlich 50 Mio Euro bereitstellt werden, um solche Krankheiten besser zu erforschen – insgesamt also bis zu einer halben Milliarde Euro. Die Forschung zu Long Covid, ME/CFS und Co zu stärken, ist ein wichtiger Schritt. Aber klar ist auch: Für viele Betroffene zählt jeder Tag. Es braucht schnell Wege für eine bessere Behandlung und Therapien.
Meine Solidarität gilt allen, die mit diesen Erkrankungen leben müssen. Und allen Angehörigen, die oft leise mittragen, was diese Krankheit bedeutet.
Vor dem Sana-Klinikum in Hameln habe ich eben meinen CDU-Kreistagskollegen Hans-Ulrich Siegmund getroffen, der ebenfalls seit Jahren für mehr Sichtbarkeit postinfektiöser Erkrankungen eintritt. Stark, dass so viele mitmachen.
#mecfs @sanaklinikum.hameln
Mit der DLRG Holzminden war ich heute auf der Weser und habe mir vorstellen lassen, wie bei einer Strömungsrettung Menschen aus dem Fluss geborgen werden. Auch, wenn es in den vergangenen Jahren zum Glück wenige Vorfälle gab, ist es beruhigend zu wissen, was unsere Wasserretter so drauf haben. Gut, dass sie auch bei allen Events an und in der Weser mit dabei sind.
Vielfach war ich in den vergangenen Jahren bei DLRG-Ortsgruppen im Weserbergland zu Gast. Als bei der Ortsgruppe Holzminden im vergangenen Herbst mit der „Holtesmynne“ das neue Einsatzboot getauft und in Dienst gestellt wurde, musste ich Termine in Berlin wahrnehmen und konnte nicht dabei sein.
Deshalb habe ich mir nun endlich vor Ort das von der DSB - Deutsche Schlauchboot aus Eschershausen produzierte Wassergefährt anschauen können. Nach einem detaillierten Blick in den „Taucher“-Gerätewagen der Holzmindener Einsatztaucher habe ich mich mit dem DLRG-Vorstand über aktuelle Herausforderungen ausgetauscht. Mit dem größeren Boot, der „Michaelis“ waren wir dann noch auf dem Wasser.
Vielen Dank an Holger Lüders, Niko Stille, Fabian Schmitz, Stephan Meier und Strömungsretter Matheo Stratmann für eure Zeit und die beeindruckenden Eindrücke. Danke an alle DLRG-Wasserretter für euer großes ehrenamtliches Engagement. 🙏
@dlrg_holzminden @dlrg.lebensretter @dlrg #dlrg #holzminden #weser #weserbergland #holtesmynne
Besuch von Johannes Schraps, Sabine Tippelt, Bjarne Allruth und Lars Schneppe im Dorfmuseum in Delligsen. Es wurde 2024 grundlegend umgestaltet – Grund genug, uns vor Ort einmal einen aktuellen Eindruck zu verschaffen.
Das Heimatmuseum Delligsen beeindruckt nun durch mehrere separate Themenbereiche: Das Bergbau-Zimmer mit originalem Bergbauwagen, das Herd- & Küchenzimmer, in dem die Geschichte der Delligser Herdfabrik AG lebendig wird, das historische Schulzimmer mit alten Pulten und Rechenschiebern. Und natürlich spielt die Geschichte der Carlshütte (FCH Friedrich Carl Hütte) eine ganz wichtige Rolle in der Ausstellung. Eisenguss-Produkte aus Delligsen kann man z.B. heute noch auf der Lombardsbrücke in Hamburg bestaunen, wo die gußeisernen Straßenlaternen von der örtlichen Schmiedekunst zeugen. Zahlreiche aus Eisen gegossene Originalstücke kann man auch in der Ausstellung des Heimatmuseums bewundern.
Wie bereits der Besuch vor einigen Wochen im Raabe-Museum in Eschershausen gezeigt hat: Örtliche Geschichte erhält in Dorfmuseen wie diesen ihren verdienten Platz und ist wichtig für die regionale Identität.
All das existiert nur dank vieler ehrenamtlicher Kräfte. Ein großes Dankeschön an Martin Gorissen und Michael Grotjahn für die Zeit, die sie sich immer wieder für Besucher wie uns nehmen. Wer das Dorfmuseum ebenfalls besichtigen möchte kann sich einfach per Mail anmelden und Dorfgeschichte erleben!
#delligsen #holzminden #dorfmuseum #ehrenamt #museum
Nachdem wir uns zuletzt beim Spiel des FC Bundestag gesehen hatten, habe ich mich sehr über den weiteren Austausch mit dem isländischen Botschafter Auðunn Atlason gefreut.
Im Mittelpunkt unseres Gesprächs standen die aktuellen europapolitischen Entwicklungen in Island und insbesondere das geplante Referendum zur Wiederaufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen. Die isländische Regierung plant noch in diesem Jahr eine Volksabstimmung darüber, ob die 2015 ausgesetzten Beitrittsgespräche mit der Europäischen Union wieder aufgenommen werden sollen. Die Debatte zeigt, wie stark sich die geopolitischen Rahmenbedingungen in Europa in den vergangenen Jahren verändert haben und welche Bedeutung Fragen europäischer Zusammenarbeit und Sicherheit aktuell auch in Island haben.
Gerade der enge Austausch mit unseren nordischen Partnern bleibt für die europäische Zusammenarbeit von großer Bedeutung. Vielen Dank für das offene und spannende Gespräch.
Zu Gast bei mir im Büro war die Geschäftsträgerin a.i. der Botschaft Montenegros, Dijana Tući. Im Mittelpunkt unseres Gesprächs standen die politischen Entwicklungen in Montenegro und die aktuelle Lage im Westbalkan.
Montenegro spielt im EU-Erweiterungsprozess derzeit eine Vorreiterrolle. Das Land hat in den vergangenen Jahren deutliche Fortschritte gemacht und zeigt, wie wichtig eine klare europäische Perspektive für die Region ist. Gleichzeitig wurde auch in unserem Gespräch deutlich, dass europäische Integration mehr bedeutet als das Erfüllen formaler Kriterien. Entscheidend ist, dass Reformen langfristig tragen und Vertrauen in demokratische Institutionen stärken.
Gerade deshalb bleibt der enge Austausch mit unseren Partnerinnen und Partnern im Westbalkan wichtig. Europa braucht Stabilität, Zusammenarbeit und eine gemeinsame Perspektive für die Zukunft.
Vielen Dank für das gute Gespräch und den offenen Austausch.