Herzlich Willkommen, 47.556 Stimmen - somit 33,00 % im Wahlkreis Hameln-Pyrmont – Holzminden. Das große Vertrauen hat mich sehr berührt. Ich freue mich sehr, meine Heimatregion weiterhin in Berlin vertreten zu dürfen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen, die dazu beigetragen haben, für die großartige Unterstützung bedanken.
Photothek Media Lab
Johannes SchrapsIhr Bundestagsabgeordneter für das Weserbergland.
Ich bin Jakob aus Lüneburg und Mitglied bei der IG-Metall ✊! Ich konnte eine Woche hinter die Kulissen im Bundestag schauen! Egal ob im Abgeordnetenbüro von Johannes oder in viele Gesprächen mit Akteuren der SPD-Bundestagsfraktion in den Gesprächen ging es um aktuelle politische Reformen im Bereich Arbeit und Soziales – von Fragen der Arbeitszeit, Tarifbindung, über die Rente bis hin zur Bedeutung politischer Narrative. Die Gewerkschaftshospitanz hat mir viele Einblicke und Impulse gegeben!
Vielen Dank für diese spannende Woche an Johannes und das tolle Team.
Studierendengruppe aus Tübingen zu Gast im Bundestag
Ich habe mich sehr gefreut, Studierende der Universität Tübingen gemeinsam mit Prof. Dr. Funda Tekin im Bundestag begrüßen zu dürfen.
Im Rahmen ihrer Exkursion zu den Berliner Institutionen und zur deutschen Europapolitik hatten wir einen spannenden Austausch über aktuelle politische Fragen. Gesprochen haben wir unter anderem über den Umgang mit Rechtsextremismus, die Rolle von Abgeordneten in den sozialen Medien und darüber, wie schwierig es ist, komplexe politische Inhalte in kurzen Beiträgen und unter den Bedingungen von Algorithmen angemessen darzustellen.
Außerdem ging es um die besondere Rolle des Europaausschusses, der als einer der wenigen Ausschüsse ausdrücklich im Grundgesetz verankert ist.
Mir hat der Austausch viel Freude gemacht. Vielen Dank für die klugen Fragen und das große Interesse!
So lautete die Botschaft der eindrucksvollen ProSieben-Doku von Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf aus dem Alltag der Menschen in der Ukraine. Die Doku zeigt Menschen wie Bogdan, der andere aus frontnahen Gebieten evakuiert. Oder Olha aus Cherson, die nach Luftangriffen Straßen freiräumt, damit Krankenwagen und Rettungsfahrzeuge wieder durchkommen. Wer diese Bilder sieht, versteht: Luftverteidigung und militärische Unterstützung sind keine abstrakten Begriffe. Sie entscheiden darüber, ob Menschen geschützt werden, ob Hilfe ankommt, ob Familien den nächsten Morgen erleben.
Natürlich braucht es Diplomatie und einen gerechten Frieden. Aber Frieden entsteht nicht, indem man die Ukraine ihrer Verteidigungsfähigkeit beraubt. Russland hat diesen Krieg begonnen. Putin kann ihn jederzeit beenden, indem er seine Truppen abzieht.
Unser Ziel bleibt ein gerechter und dauerhafter Frieden. Ein Frieden, der die Souveränität der Ukraine schützt und deutlich macht: Angriffskrieg darf sich in Europa nicht auszahlen.
Die Botschaft der Menschen in der Ukraine ist klar:
Schaut nicht weg.
Moldaus Weg in die Europäische Union entscheidet sich nicht allein in Brüssel, sondern auch durch politische Unterstützung in den Mitgliedstaaten.
Deshalb war die moldauische Vizepremierministerin für europäische Integration, Cristina Gherasimov, zu Gast im Europaausschuss des Deutschen Bundestages.
Im Mittelpunkt unseres Austauschs standen der EU-Beitrittsprozess der Republik Moldau, die nächsten notwendigen Reformschritte und die Unterstützung Deutschlands auf dem europäischen Weg des Landes. Klar ist: Moldau gehört zur europäischen Familie. Wir werden das Land auf seinem Weg in die EU weiterhin verlässlich begleiten.
Ich freue mich, dass wir auch kurz Zeit für einen persönlichen Austausch am Rande der Sitzung hatten.
AfD-Abgeordnete reisen nach Sankt Petersburg und werben dort für genau die Abhängigkeiten, aus denen Deutschland sich mühsam gelöst hat.
Während Russland die Ukraine weiter angreift und Europa mit Desinformation, Cyberangriffen, Spionage und Sabotage unter Druck setzt, sucht die AfD demonstrativ die Nähe zu Putins Machtapparat.
In meiner Rede im Bundestag habe ich deutlich gemacht: Diese Russlandnähe der AfD ist keine Vertretung deutscher Interessen.
Deutschland braucht europäische Sicherheit, Energieunabhängigkeit und Solidarität mit der Ukraine. Keine Rückkehr in die Abhängigkeit von Putin.
Deutschland und Polen sind mehr als Nachbarn. Uns verbindet eine besondere Geschichte, eine enge Partnerschaft und eine gemeinsame Verantwortung für Europa.
Der deutsch-polnische Freundschaftsvertrag steht für Versöhnung und Vertrauen. Heute ist diese Zusammenarbeit wichtiger denn je: für Sicherheit, Demokratie und ein starkes Europa.