SPD-Bundesparteitag in Dortmund sendet eindrucksvolles Signal der Geschlossenheit

Ein emotionaler Bundesparteitag in Dortmund.
Eine grandiose Rede von Martin Schulz, in der die richtigen Schwerpunkte gesetzt sind und ein starker Akzent von Gerhard Schröder, dem einzigen noch lebenden Altkanzler.

Wir haben ein starkes Programm mit ganz vielen starken Inhalten, CDU/CSU wurschtelt sich durch und meint, dass in wichtigen Bereichen gar keine Konzepte nötig sind.
Demokratie lebt aber vom Austausch von Argumenten und Ideen!
Also auf geht’s! Werden wir stärkste Partei bei der Bundestagswahl und Martin Schulz neuer Bundeskanzler. Wir haben die viel besseren Angebote und können bis zum 24. September jeden Umfragerückstand wettmachen.

Lesenswerter Kommentar von Christian Rothenberg bei von N-24 zu unserem Bundesparteitag:

„Vielen Menschen in Deutschland geht es gut. Dennoch gäbe es so viel zu tun: Millionen Menschen leiden unter schlechten Löhnen, prekären Arbeitsverhältnissen oder Altersarmut. In vielen Städten sind die Mieten kaum noch bezahlbar. Bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie hinkt Deutschland anderen Ländern hinterher. Viele Schulen sind in einem katastrophalem Zustand. Ganz nebenbei müssen Hunderttausende Flüchtlinge integriert werden.

Vor der Wahl kann man den Eindruck haben, die Union zucke darüber nur mit den Schultern. Als gäbe es all diese Probleme gar nicht. Für die SPD ist das eine Chance. Sie ist diejenige der beiden Kanzlerparteien, die etwas anbietet. Wählern hilft es bei der Wahlentscheidung, wenn sie eine Auswahl zwischen verschiedenen Konzepten haben, die die Parteien vorlegen. Möge diejenige mit dem besseren Angebot gewinnen. Nicht die, die sich diesem Wettbewerb verweigert.“