Erneute Kandidatur für den Bundestag – Breite Unterstützung aus der SPD im Weserbergland

Mit ganz viel Rückenwind aus der eigenen Partei kündigt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps seine erneute Kandidatur für den Deutschen Bundestag bei der Bundestagswahl 2021 an. Die Vorstände der SPD – Unterbezirke Hameln-Pyrmont und Holzminden, sowie der Ortsvereine Uslar und Bodenfelde haben Johannes Schraps mit einstimmigen Voten für eine erneute Kandidatur zur Bundestagswahl 2021 ausgestattet.

„Ich will weiterhin mit ganz viel Engagement, ganz viel Herzblut und mit ganz viel Begeisterung die Menschen im Weserbergland in Berlin vertreten und freue mich auf einen spannenden und engagierten Wahlkampf“, macht Schraps deutlich.

Der 36 – jährige Groß Berkeler Johannes Schraps sitzt seit 2017 als direkt gewählter Abgeordneter aus dem Weserbergland im Deutschen Bundestag und vertritt dort die Landkreise Hameln-Pyrmont und Holzminden, sowie die Stadt Uslar und den Flecken Bodenfelde aus dem Landkreis Northeim.

„Als ich 2017 die Nachfolge von Gabriele Lösekrug-Möller antreten konnte, war das für mich natürlich eine sehr besondere Situation. Ich durfte an ganz vielen Stellen ein von ihr sehr gut „bestelltes Feld“ übernehmen. Gleichzeitig waren mit der neuen Aufgabe viele neue Herausforderungen und Erwartungshaltungen verbunden. Als neugewählter Abgeordneter musste ich mir natürlich viele Dinge erst erschließen, die vorher bei einer langjährigen Abgeordneten ganz selbstverständlich waren. Hohe Präsenz vor Ort, viele Dinge schnell kennenlernen und dort Kontakte knüpfen, wo ich sie vorher nicht hatte – das waren deshalb maßgebliche Bausteine für eine erfolgreiche Arbeit für unser Weserbergland. Die Erfahrungen der letzten Jahre sind aber auch die Grundlage für 2021 und die Zeit darüber hinaus“, so der Abgeordnete.

„Ich möchte bei der Bundestagswahl 2021 erneut für die SPD im Weserbergland für den Deutschen Bundestag kandidieren! Das habe ich bei Sitzungen in den vergangenen Tagen auch den Vorständen der Unterbezirke Hameln-Pyrmont und Holzminden, sowie der Ortsvereine in Uslar und Bodenfelde mitgeteilt und freue mich sehr, dass mir dort einstimmige Voten mit auf den Weg gegeben wurden und meine erneute Kandidatur breite Unterstützung findet“, freut sich Schraps über den Rückenwind aus der Partei.

Die parlamentarische Arbeit von Schraps in Berlin war zunächst von der Mitgliedschaft im Europaausschuss als Herzstück der parlamentarischen Europapolitik geprägt. Er konnte diese Arbeit durch die Mitgliedschaft im Auswärtigen Ausschuss ergänzen und Akzente im Bereich Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Europa sowie in der europäischen Nachbarschaftspolitik setzen. In diesem Rahmen hat er seit dem Beginn der aktuellen Wahlperiode den Vorsitz der Bundestagsdelegation bei der Ostsee-Parlamentarierkonferenz inne und vertritt den Bundestag dort auf europäischer Ebene. Zusätzliche Verantwortung übernahm Schraps als Mitglied im Finanzausschuss und als stellv. Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages ab Herbst 2019. Er äußert sich angesichts dessen sehr selbstbewusst: „In der Fraktion spüre ich sehr viel Rückendeckung für meine parlamentarische Arbeit. Ich habe das Gefühl, dass mir die Kolleginnen und Kollegen großes Vertrauen entgegenbringen. Das zeigt sich auch darin, dass mir zunehmend Verantwortung übertragen wird. Das ist die Grundlage für eine erfolgreiche parlamentarische Arbeit.“

Daneben koordiniert der Abgeordnete seit Beginn der Legislatur die Weseranrainer-Abgeordneten aus Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bremen, die sich intensiv mit dem Thema der Weserversalzung auseinandersetzen. Als stellvertretendes Mitglied im Kuratorium der Bundeszentrale für politische Bildung, konnte er sich zudem intensiv mit der Demokratiebildung für junge Menschen befassen. „Mir liegt die Demokratisierung junger Menschen sehr am Herzen. Deshalb bin ich sehr viel an Schulen im Weserbergland unterwegs und freue mich insbesondere als vergleichsweise junger Abgeordneter sehr darüber, dass mich so viele Schulklassen in Berlin besuchen. Demokratie geht nur mit Beteiligung und transparenter Politik. Dafür möchte ich mich auch in Zukunft im Weserbergland und in Berlin einbringen“, so Schraps.

In den nächsten Monaten werden die Delegierten der SPD-Gliederungen aus dem gesamten Wahlkreis im Rahmen einer Wahlkreiskonferenz die Möglichkeit haben, Johannes Schraps als „Ihren“ Kandidaten aufzustellen.